Zu Tisch!

kreuz&quer - Gespräche über Gott und die Welt im Livestream

Die neue Serie von «kreuz&quer» geht verschiedenen Aspekten rund um die Themen Nahrung, Food Waste und Tischkultur nach. Gäste mit ganz verschiedenen Hintergründen berichten von ihren Erfahrungen.

Die Gespräche werden als Livestream angeboten. Teilnehmen kann man ganz unkompliziert über die Homepage www.tecum.ch. Wer sich am Gespräch beteiligen möchte, kann sich von zu Hause aus mit der Chatfunktion dazu schalten. Mehr Informationen


Vergangene "kreuz&quer" - Gespräche

Essen retten - Reste essen!

Beni Merk ist Gast im kreuz&quer-Gespräch
Ein Drittel der Lebensmittel wird in der Schweiz weggeworfen. Das entspricht pro Jahr rund zwei Millionen Tonnen Nahrungsmitteln. Das Projekt RestEssBar hat sich zum Ziel gesetzt, dem Wegwerfen von Lebensmitteln («Food Waste») mit konkreten Massnahmen entgegenzuwirken. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich an verschiedenen Orten engagierte Menschen zusammengeschlossen und betreiben an ihrem Ort eine lokale und unabhängige RestEssBar. In Kreuzlingen ist die verwertBAR entstanden, die Teil des Begegnungsortes «Open Place» ist. Beni Merk gibt Einblick in dieses Projekt. Ein Abend, der zum Nachdenken anregt über unseren Umgang mit dem Essen und unserer Wertschätzung gegenüber Nahrungsmitteln.

Aufzeichnung des "kreuz&quer"-Gesprächs mit Beni Merk (Bitte auf das untenstehende Bild klicken)


Nächste "kreuz&quer" - Gespräche

Die Kunst der Gastfreundschaft

Mittwoch, 2. März 2022, 19.30 Uhr, Livestream
Gast: Regina Pauli


Gastfreundschaft hat eine spirituelle Dimension. Sie ist keine Einbahnstrasse, wo der Gastgeber nur gibt und der Gast nur nimmt. Geben und nehmen befinden sich in einem ständigen Fluss. Gastfreundschaft nährt sowohl den Gast, als auch den Gastgeber. Es fliesst etwas zurück an Dankbarkeit, an Freundschaft, an Beziehung, an Liebe, … Nur wer Angst hat, zu kurz zu kommen, muss seine Leistungen aufrechnen. In der Schöpfung erfahren wir Gott als die Quelle der Gastfreundschaft. Er gibt uns als Gäste auf seiner Erde alle guten Dinge und lässt uns von den Kostbarkeiten seiner Schöpferkraft geniessen. Und so kann jede gute Gabe, jede zärtliche Geste, jede wesentliche Begegnung und jedes Wort des Friedens zu einem Zeichen der Gastfreundschaft werden. Wir empfangen sie frei und umsonst und wir sind eingeladen, sie weiterzugeben an den, der sie braucht.