Seelenfutter

In Zeiten der Unsicherheit und Angst sind Lichtmomente und Hoffnungszeichen besonders wichtig. Das Licht des Frühlings besiegt die Dunkelheit. Das Leben bricht durch harte Erdschollen hindurch ans Licht.
Auf dieser Seite wollen wir "Seelenfutter" zur Verfügung stellen: Hoffnung, Vertrauen, Geborgenheit, Trost, Lebensfreude, Zuversicht.


Wir werden eingetaucht...
... bis auf die Herzhaut.
Ich bin zwar kerngesund, aber ich wurde eingetaucht, gewaschen und durchnässt. Meine Herzhaut ist dünner geworden oder durchlässiger. (...)
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Die Auferstehung lässt mich aufstehen
(...) Weil er auferstanden ist, kann ich aufstehen. Ich kann aufstehen aus Sorgen und Ängsten um die Zukunft nach der Krise.  Weil er auferstanden ist, kann ich aufstehen für Gerechtigkeit und Frieden. Und ich kann aufstehen für andere – auch stellvertretend. (...)
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Wie weiter?
(...) Vielleicht hat sie recht. Vielleicht ist das die Chance, das eine oder andere anders und besser zu machen. Aber einfach so geschieht das nicht. Wir sind gefragt, um nicht leichtfüssig und leichtsinnig einfach zur ‘Vor-Corona-Normalität’ zurückzukehren. (...)
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Der dienende König
(...) Aus menschlicher Sicht ist das fast nicht denkbar: Ein dienender König. Wo gibt’s das denn? Ein König herrscht, ist mächtig und reich und man kann sich ihm nicht unbedarft nähern. (...)
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Der kleine Advent
Der Mensch tut das Menschenmögliche. Und doch ist da die Sehnsucht nach Seinem Kommen, nach Heil und Frieden.
"Oh Heiland, reiss die Himmel auf!" Das Adventslied passt heute mehr denn je zum Ostergeschehen.
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Die Kartäuser können es schon lange
(...) Von draussen bis in die Zelle des Priestermönches gilt es Wege zu gehen, Mauern zu durchschreiten und Türen zu öffnen und wieder zu schliessen. Stille und Schweigen ist nicht einfach zu haben. Es braucht den Weg, die Gelegenheit und Zeit – viel Zeit. (...)
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...um auf alle aufzupassen
Nie war es so wichtig, gemeinsam allein zu sein…
…um auf alle aufzupassen. So steht es auf dem Titelblatt des Zeit Magazins vom 19. März 2020.
Allein sein – wahrlich eine grosse Herausforderung in diesen Tagen und Wochen, denn allein sein fällt nicht leicht.
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Da berühren sich Himmel und Erde...
Überall sind Lichter der Hoffnung sichtbar, strahlen Zeichen der Nächstenliebe auf. Oder in den Worten von Thomas Laubach: Es berühren sich Himmel und Erde. Dieses Hoffnungslicht wird bald in der Kartause Ittingen in einem bildgewaltigen Zeichen sichtbar sein...
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Wohin mit der Angst?
... Das alles ist nicht weiter schlimm. Alles kann verschoben werden oder schweren Herzens ganz ausfallen. Doch wohin mit der Angst? ...
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